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Beckenendlage

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Wie Hypnose helfen kann, dein Baby in die Schädellage zu drehen

Du bist schwanger und fragst dich, warum sich dein Baby bis jetzt noch nicht in die richtige Position gedreht hat? Die meisten Babys wechseln von selbt in der 28. Schwangerschaftswoche von Beckenendlage in die Schädellage. Aber falls dein Baby in der Beckenendlage bleibt, gibt es mögliche Gründe dafür. Wenn du dein Baby auf sanfte Weise unterstützen möchtest, sich in die Schädellage zu drehen, kann dir Hypnose dabei helfen. Mit Techniken wie Visualisierung, Entspannung, Affirmationen und Kommunikation mit deinem Baby kannst du die Drehung fördern. Melde dich gerne für einen Termin, wenn du mehr darüber erfahren möchtest.

Wenn ein Baby in der Beckenendlage liegt, bedeutet dies, dass es sich im Mutterleib mit dem Kopf nach oben und den Beinen nach unten befindet. Normalerweise dreht sich das Baby im Laufe der Schwangerschaft von selbst um und kommt so in die sogenannte Schädellage.

In der Regel dreht sich ein Baby im Mutterleib etwa ab der 28. Schwangerschaftswoche in die sogenannte Schädellage.

Es ist nicht ganz klar, warum Babys sich drehen und warum einige in der Beckenendlage bleiben. Ein möglicher Grund ist der Platzmangel im Mutterleib. Wenn das Baby größer wird und weniger Platz hat, kann es sein, dass es sich zwangsläufig in die Schädellage dreht, um besser durch den Geburtskanal zu passen.

Aus welchen Gründen dreht sich ein Baby im Mutterleib nicht?

Es gibt viele verschiedene Gründe, warum ein Baby sich nicht in die Steißlage dreht. Hier sind einige mögliche Ursachen:

  • Platzmangel: Wenn das Baby nicht genügend Platz im Mutterleib hat, kann es sich nicht richtig drehen und bleibt möglicherweise in der Beckenendlage.
  • Fehlende Beweglichkeit des Babys: Einige Babys haben möglicherweise eine eingeschränkte Beweglichkeit, die sie daran hindert, sich in die Schädellage zu drehen.
  • Plazenta- oder Nabelschnurveränderungen: Wenn die Plazenta oder die Nabelschnur des Babys an einer ungünstigen Stelle positioniert sind, kann dies die Drehung des Babys beeinträchtigen.
  • Becken- oder Uterusanomalien: Wenn die werdende Mutter ein abnormales Becken oder einen abnormen Uterus hat, kann dies die Bewegung des Babys im Mutterleib behindern.
  • Mehrlingsschwangerschaften: Bei Mehrlingsschwangerschaften kann es schwieriger sein, dass sich alle Babys in die Schädellage drehen. In einigen Fällen kann ein Baby in der Beckenendlage bleiben.

Wie kann die Hypnose dein Baby dabei unterstützen sich zu drehen?

Es gibt einige Techniken der Hypnose, die dabei helfen können, dass sich das Baby in die Schädellage dreht. Hier sind einige Beispiele:

  1. Visualisierung: Die werdende Mutter kann sich während der Hypnosesitzung vorstellen, wie sich das Baby in die Schädellage dreht. Dies kann dazu beitragen, dass sich das Baby tatsächlich in die Schädellage dreht.
  2. Entspannung: Hypnose kann eine tiefe Entspannung fördern, die dazu beitragen kann, dass sich die Bauchmuskulatur der Mutter entspannt. Eine entspannte Bauchmuskulatur kann es dem Baby erleichtern, sich zu drehen.
  3. Affirmationen: Die werdende Mutter kann während der Hypnosesitzung positive Affirmationen wiederholen, die dazu beitragen können, dass sich das Baby in die Schädellage dreht. Beispielsweise könnte sie sich vorstellen, dass ihr Baby gesund und stark ist und dass es sich in die richtige Position dreht.
  4. Kommunikation mit dem Baby: Während der Hypnosesitzung kann die werdende Mutter sich vorstellen, dass sie mit ihrem Baby kommuniziert und ihm sagt, dass es sich in die Schädellage drehen soll. Diese Art der Kommunikation kann dazu beitragen, dass sich das Baby tatsächlich in die Schädellage dreht.

Wenn sich dein Baby in Beckenendlage liegt und du auf diese sanfte Art versuchen möchtest, dein Baby sich zum Drehen zu motivieren, dann melde dich sehr gerne für einen Termin bei mir.

Besteht eine Gefahr für die schwangere Frau oder das Baby während der Hypnose?

Es gibt keine spezifischen Gefahren oder Risiken für das Baby während der Hypnose, solange sie von einem qualifizierten und erfahrenen Hypnotherapeuten durchgeführt wird. Hypnose ist im Allgemeinen eine sichere und natürliche Methode, die zur Entspannung und zur Verbesserung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens beitragen kann.

Es gibt jedoch einige Vorsichtsmaßnahmen, die werdende Mütter beachten sollten, wenn sie Hypnose als Methode zur Unterstützung der Drehung des Babys in die Schädellage in Betracht ziehen:

  • Während der Hypnosesitzung sollte die werdende Mutter nicht in einer Position liegen, die den Blutfluss zum Baby beeinträchtigt.
  • Hypnose sollte nicht als Ersatz für medizinische Untersuchungen oder Behandlungen angesehen werden.
  • Es ist wichtig, dass die Hypnose von einem erfahrenen und qualifizierten Hypnotherapeuten durchgeführt wird, der über eine Ausbildung und Zertifizierung in Hypnose verfügt.

Hypnose kann eine gute Methode sein, um die Drehung des Babys in die Schädellage zu unterstützen, solange sie von einem qualifizierten Hypnotherapeuten durchgeführt.

Dein Baby verdient den besten Start ins Leben – lasse uns gemeinsam dafür sorgen, dass es in der optimalen Position für die Geburt ist. Zögere nicht, mich zu kontaktieren, um einen Termin zu vereinbaren.

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