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Fehlgeburt

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Verlust einer Schwangerschaft - Umgang mit einer Fehlgeburt

Eine Fehlgeburt wird als Verlust einer Schwangerschaft vor der 20. Woche definiert. Es kann auch später in der Schwangerschaft vorkommen. Ursachen können körperliche Faktoren sowie psychische Faktoren. In einigen Fällen kann es auch keine erkennbare Ursache geben. Frauen sollten nach einer Fehlgeburt ausreichende medizinische und psychologische Unterstützung erhalten. Um eine Fehlgeburt zu verarbeiten, sollte man sich Zeit nehmen, über Gefühle reden, Freude an Aktivitäten finden, eine Möglichkeit zur Erinnerung an das Kind finden oder professionelle Hilfe suchen. Jeder Trauerprozess ist einzigartig. Häufig gestellte Fragen nach einer Fehlgeburt sind: Was ist die Ursache und kann man wieder schwanger werden?

Eine Fehlgeburt wird in der Regel als Verlust einer Schwangerschaft vor der 20. Schwangerschaftswoche definiert. Ein kleiner Prozentsatz der Fehlgeburten tritt jedoch auch später in der Schwangerschaft auf. Jeder Verlust ist schmerzhaft und traurig, unabhängig von der Dauer der Schwangerschaft. Es gibt viele mögliche Ursachen für eine Fehlgeburt, sowohl körperliche als auch mentale.

Körperliche Ursachen können unter anderem eine Chromosomenstörung beim ungeborenen Kind, eine schlechte Plazenta-Funktion oder eine schlechte Durchblutung sein. Zudem kann auch eine vorherige Krankheit wie eine Infektion, Rauchen, Alkoholkonsum oder Übergewicht dazu führen.

Auch psychische Faktoren können eine Fehlgeburt auslösen. Stress, Angstzustände, Depressionen und andere mentale Belastungen können das ungeborene Kind beeinträchtigen und eine Fehlgeburt verursachen.

Es ist wichtig zu beachten, dass viele Fehlgeburten auch ohne erkennbare Ursachen auftreten können. In einigen Fällen kann es eine Kombination aus körperlichen und psychischen Faktoren sein.

Hier ein paar Tipps für dich, die du unternehmen kannst, um eine Fehlgeburt zu verarbeiten:

  1. Nimm dir Zeit: Nimm dir die Zeit, die du brauchst, um zu trauern und dich zu erholen.
  2. Rede über deine Gefühle: Rede mit Freunden, Familie oder einem Therapeuten über deine Gefühle und Gedanken.
  3. Beteilige dich an Aktivitäten, die dir Freude bereiten: Ob es sich um Sport, Kreativität oder soziale Aktivitäten handelt, es kann helfen, sich von deinen Gedanken abzulenken und positive Gefühle zu fördern.
  4. Überlege dir eine Möglichkeit, um dich an dein Kind zu erinnern: Dies kann ein Andenken sein, ein Fotoalbum oder eine Kerze, die du anzündest.
  5. Suche professionelle Unterstützung: Wenn du das Bedürfnis hast, suche professionelle Hilfe, z.B. von einem Therapeuten oder Psychiater.

Mach den ersten Schritt und suche die Unterstützung, die du brauchst, um mit einer Fehlgeburt umzugehen und eine positive Zukunft zu planen. Gerne kannst du dich bei mir melden um mentale Unterstützung holen. Ich helfe dir gerne!

Nach einer Fehlgeburt ist es ganz normal, eine Vielzahl von Fragen zu haben. Hier sind einige der häufigsten Fragen, die Frauen oder Paare haben können:

  1. Was ist die Ursache meiner Fehlgeburt? Möglicherweise möchtest du wissen, ob es eine bestimmte Ursache für deine Fehlgeburt gibt und ob es etwas gibt, was du in Zukunft tun kannst, um Fehlgeburten zu vermeiden.
  2. Kann ich wieder schwanger werden? Es ist normal, sich Sorgen darüber zu machen, ob du wieder schwanger werden kannst und wann dies möglich sein wird.
  3. Was ist mit meiner emotionalen Gesundheit? Eine Fehlgeburt kann eine belastende Erfahrung sein und es ist wichtig deine Gefühle und Emotionen zu verstehen und zu verarbeiten.
  4. Wie erkläre ich Freunden und Familie meine Fehlgeburt? Es kann schwierig sein, über deine Fehlgeburt zu sprechen, insbesondere wenn du unsicher bist, wie du es erklären sollst.

Wenn du Unterstützung bei der Verarbeitung deiner Fehlgeburt benötigst, melde dich gerne zu einem Erstgespräch bei mir. Bei mir hast du den Raum und die Zeit, die du benötigst. Ich bin da um dir zuzuhören und dir zu helfen, durch diese schwere Zeit zu gehen.

Kontaktiere mich gerne. Gemeinsam können wir einen Weg finden, um deine Gefühle zu verarbeiten und eine positive Zukunft aufzubauen.