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Nach der Geburt / Wochenbett

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Das Wochenbett: Eine wichtige Erholungsphase für die Mama

Das Wochenbett dient als wichtige Erholungsphase für den Körper einer Frau nach der Geburt eines Kindes. Es passieren körperliche Veränderungen wie die Rückbildung der Gebärmutter und Milchstau. Zudem kann das Wochenbett eine Herausforderung für die psychische Gesundheit sein, da Frauen sich überfordert oder unsicher fühlen können. Es können psychische Nebenwirkungen einer Geburt wie postpartale Depression, posttraumatische Belastungsstörung, Angststörungen, Baby Blues und Schuldgefühle und Unsicherheit auftreten.

Das Wochenbett ist eine wichtige Zeit für den Körper einer Frau nach der Geburt eines Kindes. In dieser Zeit findet eine Erholungsphase statt, in der sich der Körper von den Strapazen der Schwangerschaft und der Geburt erholt.

Während dieser Zeit beginnt der Körper mit der Rückbildung der Gebärmutter, die sich während der Schwangerschaft stark vergrößert hat. Die Hormone Oxytocin und Progesteron helfen dabei, die Gebärmutter zu verkleinern und den Körper auf den normalen Zustand zurückzubringen.

Zudem kann es während des Wochenbetts zu Milchstau und Brustschmerzen kommen, da der Körper beginnt, Milch zu produzieren. Hierbei hilft es, das Baby regelmäßig anzulegen und gegebenenfalls eine Stillberatung in Anspruch zu nehmen.

Neben diesen körperlichen Veränderungen kann das Wochenbett auch eine Herausforderung für die psychische Gesundheit sein. Viele Frauen fühlen sich überfordert oder unsicher in ihrer neuen Rolle als Mutter. Eine gute Unterstützung durch Partner, Familie oder professionelle Hilfe kann hierbei helfen, die Zeit des Wochenbetts gut zu überstehen.

Eine Geburt kann eine Vielzahl von psychischen Nebenwirkungen haben, die von Frau zu Frau unterschiedlich sein können. Hier sind einige der häufigsten psychischen Nebenwirkungen, die nach einer Geburt auftreten können:

Postpartale Depression: Eine postpartale Depression ist eine ernsthafte psychische Erkrankung, die in den ersten Wochen oder Monaten nach der Geburt auftreten kann. Symptome können Traurigkeit, Reizbarkeit, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Konzentrationsprobleme und Angstzustände sein.

Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS): Einige Frauen können nach einer Geburt auch eine PTBS entwickeln, insbesondere wenn die Geburt traumatisch oder sehr schwierig war. Symptome können Flashbacks, Angstzustände, Schlafstörungen und Vermeidungsverhalten sein.

Angststörungen: Angststörungen können nach der Geburt auch auftreten und können Symptome wie Panikattacken, Unruhe, Reizbarkeit und Schlafstörungen umfassen.

Baby Blues: Der Baby Blues ist eine vorübergehende emotionale Instabilität oder Stimmungsschwankungen, die viele Frauen in den ersten Tagen nach der Geburt erfahren können. Symptome können Traurigkeit, Weinen, Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Angst und Schlaflosigkeit sein.

Schuldgefühle und Unsicherheit: Viele Frauen können sich nach der Geburt schuldig oder unsicher fühlen, insbesondere wenn sie Schwierigkeiten haben, eine Bindung zu ihrem Baby aufzubauen oder wenn sie das Gefühl haben, nicht genug zu tun.

Frauen, die ihre Geburt noch verarbeiten möchten oder Symptome verspüren, dürfen sich gerne bei mir melden. Gerne biete ich dir hier meine Unterstützung an, damit du dich besser fühlen kannst. Du hast es verdient, gehört und verstanden zu werden.